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Mean Machine - Die Kampfmaschine
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Die britische Produktion Mean Machine aus dem Jahr 2001 erzählt die Geschichte Danny Meehans (hervorragend gespielt von Vinnie Jones), einem Fußballstar, der alles hat. Als er jedoch im Suff eine Schlägerei mit zwei Polizisten anfängt, wird er dafür eingebuchtet. Der Gefängnisdirektor, der nicht nur wettsüchtig, sondern auch fußballfanatisch ist, will ein Fußballspiel zwischen den Gefängniswärtern und den Gefangenen. Danny soll helfen, aus den Insassen ein Team aufzustellen und zu trainieren. Natürlich ist die Wettsucht des Direktors ausschlaggebend: Verliert Dannys Team, werden sich die anderen Gefangenen gegen ihn wenden. Gewinnt er, verliert er seine Bewährung. So oder so, Danny scheint keine Chance zu haben. Für die Insassen aber erfüllt sich ein Traum. Sie dürfen mit allen Mitteln gegen die verhassten Wärter spielen, ohne Angst vor Bestrafung zu haben. Aber zunächst muss Danny eine Gruppe von Mördern, Dieben und Verrückten zu einem Team zusammenschweißen. Mean Machine, von den gleichen Produzenten wie Bube, Dame, König, Gras, ist eine bis zum Schluss spannende Knastkomödie nach bester britischer Machart. Das Ganze wird getoppt vom Showdown, einem Fußballspiel, das nicht nur für eingefleischte Fans bis zur letzten Sekunde spannend ist. Randbemerkung: Mean Machine ist das Remake des Klassikers von John Aldrich, Die Kampfmaschine, mit Burt Reynolds. Vinnie Jones hält, obwohl seine fußballerische Laufbahn lange vorbei ist, noch immer den Rekord darin, am schnellsten eine gelbe Karte zu bekommen, nämlich drei Sekunden nach Anpfiff. --Ursula Steingass |  |
| Custom Reviews: | |
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| Das Original ist noch viel älter, | |
|  | nämlich aus den siebzigern.Die Hauptrolle spielt Burt Reynolds (also der Trainer aus Spiel ohne Regeln).Und für mich als nostalgiker natürlich die beste verfilmung.Ansonsten hätte man ihn kaum zweimal nachgedreht.Die Schauspieler aus dieser Zeit, veredelt mit den besten Synchronstimmen sind einfach überragend.Besonders zu hervorheben ist für mich die Synchro, aus dieser Dekade die besten stimmen bis heute noch.Neben Reynolds spielt noch Richard Kiel, der Häuptling aus dem Kukucksnest und noch andere bekannte mit.Kann ich quasi als "Ur-Original" nur empfehlen!
| | Besser als Spiel ohne Regeln!! | |
|  | Durch Jason Statham wird der Film erst richtig super. Da kann der film Spiel ohne Regeln echt nicht mithalten.
| | Für fussballverrückte Väter mit ihren Söhnen ein Genuss. | |
|  | Wir können uns kein Werk mit der Thematik Fussball erinnern,dass so viel Spass bereitete. Hierauf passt jedes Superlativ. Nur das Cover ist eindeutig zu martialisch...
| |  | Die story dieses filmes ist nichts weiter als eine billige nachmache des filmes "spiel ohne regeln"! in spiel ohne regeln geht es um genau das gleiche nur mit american football! und das team bei spiel ohne regeln heisst mean machine! und falls jetzt jemand sagt dieser film war zuerst da dann kann ich dazu nur eins sagen: der film spiel ohne regeln besteht seit den 70gern
| |  | Mean Machine ist ein wirklich ansehnlicher Film, der den großen Fußball an sich aber nicht bietet. Großen Fußballfans wird er nicht automatisch gefallen, denn es wird zu wenig Fußballkunst gezeigt. Die Schauspieler sind durchweg ok. Ich finde Vinnie Jones bietet hier nicht seine beste Leistung als Schaupieler, was nicht bedeutet, dass seine Leistung schlecht ist. Aber es gibt andere schauspielerische Höhepunkte, allen voran Jason Statham. Was so in seinen Hirnwindungen als "Mönch" abgeht, ist einfach nur urkomisch und einfach genial. Nun muss ich aber zugeben, dass ich den Film nicht unvoreingenommen gesehen habe. Ich hatte zuvor einige Male den später produzierten Film "Spiel ohne Regeln" gesehen. "Spiel ohne Regeln" ist nicht nur eine kleine Kopie von "Mean Machine", fast die komplette Handlung ist gleich, sogar einige Dialoge gleichen sich aufs Wort. Der Unterschied ist, dass sich das Geschehen in "Spiel ohne Regeln" auf ein Footballspiel bezieht. Als ich "Mean Machine" sah, verglich ich also automatisch mit "Spiel ohne Regeln". Und ich muss zugeben, dass "Spiel ohne Regeln" viel witziger und cooler rüberkommt. Im Gesamten: die Musik, die Bilder, der Schnitt und die Schauspieler überzeugen einfach mehr. Es wurde auch einiges mehr Geld hineingesteckt. Nur muss man eigentlich sehen, dass die Produzenten von "Spiel ohne Regeln" geschlagen gehören, da sie wirklich fast alles von "Mean Machine" kopiert haben. Sie hatten dann natürlich auch die Möglichkeit einige Witze besser herauszuheben. Was sie aber nicht hatten, war die Rolle des "Mönchs". Also die Leute, die "Spiel ohne Regeln" schon gesehen haben, muss ich warnen, da der Film genau der gleiche ist. Es lohnt sich aber trotzdem ihn anzuschauen, allein wegen Jason Statham. Allen anderen kann ich sagen: Amüsiert euch und schaut dann "Spiel ohne Regeln" an, es ist sicherlich interessant zu sehen wie sich "Mean Machine" sozusagen "weiterentwickelt" hat. 3.5 Pkt.
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